60181 - Kindheitserinnerungen


Wow, bei dieser CD kommen mir doch Kindheitserinnerungen hoch, als ich mich noch zu Kindergartenzeiten und danach in der Musikschule, angegliedert an die Kita, an verschiedenen Instrumenten, u.a. denen von Carl Orff (daher Orffsche Instrumente :-)), ausprobierte.
Bei der "Verhexten Musik" haben wir es mit einem schönen musikalischen Märchen, eingebettet im klassischen Soundgewand zu tun. Die Geschichte handelt von der 1000-Jahr-Feier der Stadt Klanghausen am Liedbach im Land der Töne. Wie der Name der Stadt schon verrät, spielt die Musik dort eine ganz große Rolle und so soll es ein Fest mit vielen Konzerten, Liedern und Tänzen unter der Aufsicht des Oberbürgermeisters Ludwig Amadeus Bach werden. Hinzu kommt noch die Probe der Festhymne, die der Chormeister Herr Thomas Kruzianus Domsperling mit allen, auch den Zuhörern, einstimmt.

Bei all den Vorbereitungen haben die Bewohner von Klanghausen aber einen entscheidenden Fehler begangen. Sie vergaßen die musikalischen Hexen aus dem benachbarten Märchenreich, Takta Bum, Melodia Tralala und Terzia Quintana, einzuladen. Die rächen sich auch prompt und entführen die Musik; zuerst den Rhythmus, dann die Melodie und schließlich auch die Akkorde. Muß das Fest jetzt ausfallen? Da machen sich Violinus der kleine Geiger, Pauki und Harfonika die Harfenistin auf den Weg, um die verhexte Musik zu suchen. Ob es ihnen wohl gelingt und das Fest doch stattfinden kann?
Die Antwort findet ihr in diesem u.a. vom Deutschen Filmorchester Babelsberg schön umgesetzten klassisch-musikalischen Märchen, das übrigens von Götz Schubert gesprochen wird.
CrossOver - Netzwerk für Jugendkultur / Network For Youth Culture 30.08.2007