NCA - NEW CLASSICAL ADVENTURE
NCA - NEW CLASSICAL ADVENTURE [Logo]
KÜNSTLER
PHILOSOPHIE
VERÖFFENTLICHUNGEN
FACHHÄNDLER
REZENSIONEN
PRESSE
Kornblume
|
KONTAKTIMPRESSUM


 

ORCHESTER WIENER AKADEMIE


---
Das Orchester Wiener Akademie wurde 1985 von seinem künstlerischen Leiter Martin Haselböck gegründet. Der Name des Originalklangorchesters steht international für lebendige Interpretation, Virtuosität und Musikantentum mit speziell "österreichischer Note". Innerhalb einer stilistischen Bandbreite von Barock bis Frühromantik galt das Augenmerk von Beginn an neben den großen Meisterwerken auch wiederzuentdeckenden Raritäten und musikalischen Kostbarkeiten wie "La Deposizione dalla Croce" von J.J. Fux, "Il Gedeone" von N. Porpora, oder die "Freimaurermusiken" von W.A. Mozart.

Seit 1991 gestaltet die Wiener Akademie einen eigenen Konzertzyklus im Wiener Musikverein, wo das Orchester im Juni 2010 auch sein 25jähriges Bestehen mit der Aufführung von Beethovens „Neunter“ feierte. Regelmäßig gastiert das Ensemble bei international renommierten Festspielen und Konzertreihen, wie etwa dem Kissinger Sommer, dem Osterklang, den Haydnfestspielen Eisenstadt, dem Lisztfestival Raiding, dem Mozartfest Augsburg, dem Prager Frühling, dem Schleswig-Holstein-Festival, den Wiener Festwochen, dem Carinthischer Sommer, den Händel-Festspiele Halle, den Mozartwochen Salzburg, dem Rheingau Musikfestival, den Beethovenfestivals Bonn und Krakau sowie in den wichtigsten Konzertsälen Europas und der ganzen Welt (u.a. Tokyo, New York, Concertgebouw Amsterdam, Frankfurt, Barcelona, Izumi Hall Osaka, Madrid, Tonhalle Düsseldorf, Philharmonie Luxemburg, Opéra de Lausanne, Salamanca).

Auch im Bereich Oper wurden Akzente gesetzt: u.a. in Zusammenarbeit mit Hans Gratzer in szenischen Produktionen im Schauspielhaus Wien (ab Saison 2000/01) mit Händels "Acis und Galatea" und Gassmanns "La Contessina", G.A. Benda "Il buon marito"), mit J. Haydns "Die Feuersbrunst" bei den Wiener Festwochen sowie mit Händels "Il trionfo" bei den Salzburger Pfingstfestspielen (2004). Eine Wiederaufnahme von G.F. Händels "Radamisto" in der Produktion der Salzburger Pfingstfestspiele (Gratzer / Haselböck, 2002) wurde von Presse und Publikum in mehreren europäischen Ländern gefeiert. In Wien wurden im Rahmen des Klangbogens Mozarts "Il Sogno di Scipione" im Konzerthaus und Mozarts "Il re pastore" im Theater an der Wien präsentiert und im Mozartjahr 2006 mit Mozarts "Die Schuldigkeit des ersten Gebots" (Uraufführung der vom Carinthischen Sommer in Auftrag gegebenen Neufassung mit Texten von F. Mayröcker und musikalischen Ergänzungen von R. Jungwirth, Regie R. Deutsch) eine besondere Note gesetzt. 2007 ging die Wiener Akademie gemeinsam mit Musica Angelica Baroque Orchestra (Los Angeles, künstlerischer Leiter: Martin Haselböck) und Bachs "Matthäuspassion" auf Tournee, die das Orchester durch die USA, Mexico und Europa (Budapest, Wien, Madrid, Meran, Baden-Baden, München u.a.) führte. Im selben Jahr wurde die Wiener Akademie zum Festspielorchester der Burgarena Reinsberg ernannt, wo seitdem mit großem Erfolg Webers "Freischütz" (2007), Beethovens "Fidelio" (2008 - DVD bei NCA erschienen), Humperdincks „Hänsel & Gretel“ (2009 – DVD bei NCA erschienen) und Händels „Acis und Galatea“ (2010) aufgeführt wurden. Jährlich setzt das Orchester musikalische Schwerpunkte. So widmete es sich 2009 verstärkt den Kompositionen von Joseph Haydn mit Aufführungen in Wien (Musikverein, Hofkapelle, Akademie der Wissenschaften), Eisenstadt (Haydnfestspiele), in der Philharmonie Warschau und Nürnberg und im Rahmen einer Südamerika-Tournee mit „Stabat mater“ (Montevideo, Rio de Janeiro, Buenos Aires u.a.). 2010 konzentrierte sich das Orchester auf die Werke Beethovens, Schuberts und Liszts.

Gerne widmet sich das Orchester Wiener Akademie auch dem experimentellen Musiktheater. So präsentierte das Orchester 2009 die Produktion "The Infernal Comedy" mit Hollywood-Schauspieler John Malkovich in der Hauptrolle im Wiener Ronacher (Konzept und musikalische Leitung: Martin Haselböck, Regie: Michael Sturminger / John Malkovich).

Das Orchester Wiener Akademie kann auf eine überaus rege Aufnahmetätigkeit verweisen.
Besonders hervorzuheben sind die Aufnahmen aus der Serie "Musica Imperialis" mit Werken von J. J. Fux, Kaiser Leopold I. und N. Porpora sowie Werke von C. P. E. und W. F. Bach, G. Muffat und G. Graun aus den Beständen des in Kiew wiedergefundenen Berliner Archivs. Eingespielt wurden weiterhin die nahezu unbekannten Gitarrenkonzerte von Mauro Guiliani, Anton Bruckners 1. Symphonie auf Originalklanginstrumentarium, Mozarts Kirchensonaten (Gesamtaufnahme) sowie Schuberts Messe in As-Dur. 2009 erschien Mozarts Singspiel "Zaide" (mit Markus Schäfer, Markus Brutscher, Isabel Monar, Christian Hilz) bei Cpo.

Bisher sind bei NCA folgende CD-Produktionen erschienen:




























 


 
www.wienerakademie.at    
TOP PRINT
|


-Andrej Hoteev
 
-Bachchor Mainz
 
-Das Reichasche Quintett
 
-Die Hamburger Ratsmusik
 
-Gewandhaus-Quartett
 
-Hans Karl Schmidt
 
-Jeremy Joseph
 
-Joerg Waschinski
 
-Klaus Mertens
 
-Kobie van Rensburg
 
-Lautten Compagney
 
-Magdalena Kaltcheva
 
-Martin Haselboeck
 
-Meininger-Trio
 
-Michael Kruecker
 
-Musica Angelica
 
-Mutare Ensemble
 
-Orchester Wiener Akademie
 
-Spanish Art Guitar Quartet
 
-Trio Fortepiano
 
-Wolfgang Kogert
 
-concerto con voce