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GEWANDHAUS-QUARTETT

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GEWANDHAUS-QUARTETT
Frank-Michael Erben, 1. Violine
Conrad Suske, 2. Violine
Volker Metz, Viola
Jürnjakob Timm, Violoncello

Das Gewandhaus-Quartett Leipzig repräsentiert heute, mit seiner ununterbrochenen, fast 200jährigen Geschichte, die älteste Streichquartettvereinigung der Welt. Bedeutende Musiker gehörten ihm an, darunter Julius Klengel, Joseph Joachim, Ferdinand David und August Matthäi. Letzterer hatte 1808 damit begonnen, mit Musikern des Gewandhausorchesters Quartettabende zu veranstalten, an denen die Werke Haydns, Mozarts und Beethovens musiziert wurden. Zur gleichen Zeit, da sich das Gewandhaus als eine der wichtigsten Pflegestätten der klassischen Sinfonie in Deutschland profilierte, nahm man sich hier mit Begeisterung des Streichquartetts an. Im Konzertwinter 1838/39 übernahm die Gewandhausdirektion die Quartettabende, die bisher auf Privatrechnung des Konzertmeisters stattgefunden hatten, in ihre Verantwortung und verlegte sie wegen des großen Andranges vom Vorsaal in den Großen Saal.

"Man kann nicht leicht Trefflicheres in trefflicherer Ausführung hören ... Wie wir hoffen, werden die mit so wahrem Künstlergeiste geleiteten Abendunterhaltungen auch in den künftigen Jahren fortgesetzt werden", schrieb Robert Schumann damals in der "Neuen Zeitschrift für Musik". Seine Hoffnung ging in Erfüllung, und dass sich auch der "wahre Künstlergeist" erhalten hat, beweist der internationale Ruf, den das Gewandhaus-Quartett im Laufe der Zeit erlangt hat. Von seiner Klangkultur und Homogenität zeugen zahlreiche Schallplattenaufnahmen.

Die heutige Besetzung musiziert seit 1993 und formiert sich traditionell aus den Konzertmeistern, dem Solobratscher und dem Solocellisten des Leipziger Gewandhausorchesters.
Neben den Auftritten im Leipziger Gewandhaus (das Quartett gestaltet dort eine eigene Kammermusikreihe) konzertieren die vier Musiker mit großem Erfolg auf den Kammermusikfestivals in Europa, Japan und den USA.

Im Laufe seiner Geschichte musizierte das Ensemble mit so namhaften Musikern wie Clara Schumann, Johannes Brahms, Edvard Grieg und Arthur Nikisch.

Diese Tradition ist mit Partnern wie Yo Yo Ma und Sabine Meyer bis heute erhalten geblieben.
Darüber hinaus gaben die Künstler in Privataudienz Konzerte vor dem japanischen Kaiser Akihito und dem britischen Thronfolger Prinz Charles.

Anlässlich des 225. Geburtstages Ludwig van Beethovens am 17.12.1995 führte das Gewandhaus-Quartett innerhalb eines Zyklus sämtliche Streichquartette des Meisters an sechs Abenden im Leipziger Gewandhaus auf.

Von Anfang an setzte sich das Gewandhaus-Quartett für zeitgenössische Musik ein. In der Vergangenheit wurden Werke von Mendelssohn, Schumann, Dvorák und Reger uraufgeführt. In jüngster Zeit hob das Ensemble Kompositionen von Olav Kröger, Günther Kochan und Ermano Maggini aus der Taufe. Von letzterem, einem Schweizer Komponisten, entstand auch eine Weltersteinspielung seiner drei Streichquartette durch das Gewandhaus-Quartett. In Zusammenarbeit mit der Firma EuroArts spielten die vier Musiker Kompositionen von Haydn, Beethoven, Schubert und Mendelssohn im Rahmen einer Klassik-Filmproduktion ein.

Für die Gesamtausgabe der Streichquartette Ludwig van Beethovens erhielt das Gewandhaus-Quartett im November 2004 den Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik.

Bisher sind bei NCA folgende CD-Produktionen erschienen:







































  


 
frank-m.erben@t-online.de
www.gewandhaus-quartett.de
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-Das Reichasche Quintett
 
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-Hans Karl Schmidt
 
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-Klaus Mertens
 
-Kobie van Rensburg
 
-Lautten Compagney
 
-Magdalena Kaltcheva
 
-Martin Haselboeck
 
-Meininger-Trio
 
-Michael Kruecker
 
-Musica Angelica
 
-Mutare Ensemble
 
-Orchester Wiener Akademie
 
-Spanish Art Guitar Quartet
 
-Trio Fortepiano
 
-Wolfgang Kogert
 
-concerto con voce